Biografie

Biografie.

Alberto Ballesteros (Madrid 1983) schreibt und interpretiert Lieder auf Spanisch.

Mit 18 Jahren begann er als Gitarrist in verschiedenen Rockbands zu spielen.

Im Alter von 22 Jahren gründete er die Rockband “Los Ponentes”, mit der er seine ersten Kompositionen zu singen begann.

Nach der Auflösung von “Los Ponentes” zog Alberto nach Sheffield (U.K.), wo er im akustischen und solistischen Format zu spielen begann. Diese Veränderung beeinflusste seine neuen Kompositionen mit einer Verschiebung in Richtung Folk und Blues. Nach einem Jahr an verschiedenen Orten in der Stadt spielte er sein erstes Solo E.P. mit dem Namen Alberto Ballesteros ein. Das Album hieß “Sheffield 24/7” und wurde von Brett Womersley produziert.

Im Jahr 2009 kehrte er nach Madrid zurück, um das neue Projekt vorzustellen. Er tritt in den Kreis der Singer-Songwriter in der Hauptstadt ein und spielt häufig an Orten wie Libertad 8, Búho Real und Rincón del arte nuevo.

Im Jahr 2011 nahm er unter der Leitung von Héctor Tuya eine neue EP namens “Teatro Chino” auf. Die Tournee zur Präsentation des Albums wurde von Musikern wie Manu Clavijo (Violine), Ángel Pastor (Mundharmonika) und Héctor Tuya (Gitarre) begleitet, was einen Fortschritt in der Inszenierung bedeutete.

Nach Abschluss der Tournee, im Jahr 2013, zog er nach Berlin, mit dem Ziel, seine erste LP vorzubereiten. Nach einem Jahr Arbeit nimmt er die neuen Songs auf, wieder mit der Produktion von Héctor Tuya. Diese neue Liedersammlung erscheint unter dem Namen “El Mundo Encima” (The World Above) (2015).
Während der “El Mundo Encima”-Tournee hat die Band mit Jairo Martín am Klavier, Pedro Cuevas am Schlagzeug und Javi Martín an der Gitarre Gestalt angenommen. Gemeinsam spielen sie eine Reihe von Konzerten an Orten wie Honky Tonk, Clamores und Galileo Galilei.

Alberto Ballesteros hat gerade sein neuestes Album “La Canción del Jinete Eléctrico” (Das Lied des elektrischen Reiters) veröffentlicht, das mit Luis Mendo koproduziert wurde, ein ganz anderes Album als die vorherigen, da alle Lieder auf dem Gedicht “Vida y leyenda del jinete eléctrico” (Leben und Legende des elektrischen Reiters) (Visor 2013) des Dichters und Schriftstellers Joaquín Pérez Azaústre aus Córdoba basieren.